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DVD versandkostenfrei* Let's make money - der Film zur Krise




Deutscher Science Fiction Preis 2009 für...




Standpunkt, Flyer & Bierdeckel: wieder lieferbar und günstiger




Comic zur Finanzkrise
Der Schatz von Wörgl




Neues Buch für Einsteiger
Neues Geld - neue Welt


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Aktuelle FAIRCONOMY: Abo für nur 10 Euro/Jahr

Titelseite 1/2009

Bücher von Helmut Creutz ohne Versandkosten: zum Lesen oder Hören



"Das Geldsyndrom" nun auch auf Französisch: "Le syndrome de la monnaie"

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Ich bin bei der INWO...

..., weil die Wirtschaft unseren eigentlichen Bedürfnissen dienen
sollte.

Beate aus Münster

Jetzt Mitglied werden!
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FAIRCONOMY-Flagge auf der Demo in Frankfurt am Main am 28. März 2009

Willkommen auf den Internetseiten der Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) Deutschland e.V.! FAIRCONOMY-Rettungspaket


Liquiditätsgebühr statt negativer Leitzinsen

Redaktion, 15. Juni 2009

Handelsblatt, Financial Times Deutschland, New York Times - immer mehr Zeitungen widmen sich dem Kuriosum negativer Leitzinsen. Die Modelle einiger Ökonomen verlangen danach. Die entscheidende Frage dabei: sind negative Leitzinsen überhaupt machbar? Falls ja: wäre ihre Einführung überhaupt sinnvoll? Oder gibt es noch bessere Lösungsansätze?   mehr...



Verlosung zum DVD-Start von "Let's make money"

Redaktion, 09. Juni 2009

Ab 18. Juni ist die DVD mit der Dokumentation von Erwin Wagenhofer zu haben - bei der INWO versandkostenfrei* und schon jetzt vorbestellbar. Außerdem verlosen wir zum Start einige Exemplare von DVD und Buch zum Film sowie ein INWO-Rettungspaket.   mehr...



ZEIT: Schuldenbremse ohne Bremswirkung

Redaktion, 29. Mai 2009

Der Bundestag hat sich für die Aufnahme einer Schuldenbremse in das Grundgesetz ausgesprochen. Unklar ist, ob auch der Bundesrat zustimmt, denn die Länder und Kommunen sollen sich ebenfalls daran halten - und ob eine Schuldenbremse überhaupt Sinn macht. Schließlich muss wachsenden Vermögen auch ein wachsender Schuldenberg gegenüber stehen.   mehr...



Handelsblatt: Negative Leitzinsen - das Undenkbare denken

Redaktion, 18. Mai 2009

Nach der New York Times und der Financial Times Deutschland hat nun auch das Handelsblatt die Diskussion über die Bedeutung des Zinses aufgegriffen. Damit geraten wesentliche INWO-Vorschläge zunehmend ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit.   mehr...



MM: Blickpunkt über FAIRCONOMY-Autor Prof. Kremer

Redaktion, 04. Mai 2009

Mit einem ganzseitigen "Blickpunkt" hat der Münchner Merkur über die Arbeit von Prof. Dr. Jürgen Kremer berichtet. Neben seiner Kritik am zinsbasierten Wirtschaftssystem werden unter der Überschrift "Zinsen lassen Menschen verarmen" auch die grundlegenden Erkenntnisse von Silvio Gesell, Begründer der Natürlichen Wirtschaftsordnung, vorgestellt.   mehr...



FTD: US-Notenbank für negativen Zins

Redaktion, 28. April 2009

Die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) hält einer internen Analyse zufolge einen Leitzins von minus fünf Prozent für angemessen. Darüber und über den entsprechenden aktuellen Vorschlag von Harvard-Professor Mankiw berichtet die Financial Times Deutschland (FTD), mit Bezug auf Silvio Gesell, den Begründer der "Natürlichen Wirtschaftsordnung".   mehr...



Der Schatz von Wörgl

Redaktion, 27. April 2009

Der Schatz von Wörgl - CoverDas Comic zur Finanzkrise ist seit kurzem bei der INWO erhältlich - versandkostenfrei schon ab zwei Exemplaren oder bei einem Gesamtbestellwert von über zehn Euro. Die hochwertige Broschüre mit 28 farbigen Seiten befasst sich mit einem brandaktuellen Thema: der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise; und einem interessanten und erfolgreich erprobten Lösungsansatz. Passenderweise fragt heute auch der Spiegel (18/2009): "Wiederholt sich die Geschichte doch?"   mehr...



NYT: Harvard-Professor empfiehlt Umlaufsicherung

Redaktion, 19. April 2009

Unter der Überschrift "It May Be Time for the Fed to Go Negative" schlägt N. Gregory Mankiw von der US-Universität Harvard eine Umlaufsicherung für Geld vor. Damit greift der Autor von VWL-Standardbüchern in der angesehen Tageszeitung New York Times (NYT) einen wesentlichen Vorschlag der INWO auf.   mehr...



taz: Das Problem ist der Zins!

Redaktion, 14. April 2009

In einem Interview mit der Tageszeitung (taz) berichtet der frühere Topbanker Edgar Most über seine Arbeit in zwei Systemen: als Vizepräsident der Staatsbank der DDR und als Chef der Deutschen Bank Berlin. Sein Fazit: "Das Problem ist der Zins..."   mehr...



BZ: Das Wunder von Wörgl

Redaktion, 29. März 2009

Die Berliner Zeitung berichtet auf Seite 2 im Tagesthema über "Das Wunder von Wörgl". Im Juli 1932 beginnt in Tirol eines der ersten Regionalgeld-Experimente, das damals weltweit für Aufsehen sorgte und nun inmitten der nächsten Weltwirtschaftskrise von immer mehr Medien wieder entdeckt wird (und nun auch als Comic zu haben ist).   mehr...



tagesschau: Bundespräsident stellt Wachstum in Frage und fordert neue Währung

Redaktion, 24. März 2009

In seiner Berliner Rede hat Bundespräsident Horst Köhler auf die Grenzen des Wirtschaftswachstums hingewiesen und sich für eine Weltwährung ausgesprochen. Dabei schlug der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch selbstkritische Töne an. Zu zahlreichen Aspekten der Rede bietet die INWO konkrete Vorschläge und wichtige Hintergründe.   mehr...



Konjunkturpaket - aber richtig!

Redaktion, 23. Februar 2009

Postkarte zum Paket: kostengünstiges Werbematerial der INWOHelfen Sie mit, unsere Ideen für ein richtiges Rettungs- paket weiter zu verbreiten! Fordern Sie unsere neuen Postkarten an und verteilen Sie sie an der Arbeit, in Ihrem Bekanntenkreis oder in der Nachbarschaft. Mit der Postkarte kann unser Paket bestellt werden, das Informationen über die FAIRCONOMY und Auswege aus der Finanzkrise enthält.  



Schuldenbremse - Wahnsinn mit klemmendem Gaspedal

Helmut_Creutz, 18. Februar 2009

Es ist fast absurd: Ausgerechnet zu einer Zeit, in der man in Berlin alle Geldschleusen in einem Ausmaß öffnet wie es bis vor einem Jahr noch undenkbar war, entschließt man sich gleichzeitig auf die Schuldenbremse zu treten und alle nachfolgenden Regierungen per Gesetz an die Kandare zu legen!   mehr...



BZ: Mr. Dax empfiehlt die FAIRCONOMY

Redaktion, 13. Februar 2009

Dirk Müller, Deutschlands bekanntester Börsenmakler, rechnet in einem Buch mit dem Finanzsystem ab. Über den auch als "Mr. Dax" bekannten Händler schreibt die Berliner Zeitung auf Seite 3. In "Crashkurs. Weltwirtschaftskrise oder Jahrhundertchance? Wie Sie das Beste aus Ihrem Geld machen" weist er auf die Idee der FAIRCONOMY hin.   mehr...



Der Nebel um das Geld - ein Klassiker von Bernd Senf

Redaktion, 10. Februar 2009

Bernd Senfs gleichnamiges Buch (bei der INWO versandkostenfrei erhältlich) erscheint in diesen Tagen in der 10. Auflage und hat nichts an Aktualität verloren. Die steigende Nachfrage, u. a. durch neue Videos, beschreibt Senf im neuen Vorwort.   mehr...



Der Kapitalismus frisst seine Kunden - damals wie heute

Josef_Hüwe, 29. Januar 2009

Seit Beginn der gegenwärtigen Finanzmarktkrise wird häufig auf die schwere Deflation im vorigen Jahrhundert hingewiesen und eine Wiederholung befürchtet. Wie konnte es damals zu einer so katastrophalen Entwicklung in Deutschland kommen, die auch in den USA ihren Anfang genommen hatte?   mehr...



Die Bankenkrise ist in aller Munde - aber nicht ihre Ursache!

Helmut_Creutz, 16. Januar 2009

Als Erklärung für die sich überschlagenden Banken- und Finanzmarktkrisen werden die Probleme auf den Immobilienmärkten angeführt, die Spekulations-Exzesse und Steuerparadiese oder die Gier der Menschen, der wir das alles zu verdanken hätten. Aber die eigentliche Ursache, die Überentwicklung der Geldvermögen, wurde bisher kaum angesprochen.   mehr...



Interview mit Erwin Wagenhofer: "Ein Geldsystem mit Umlaufsicherung - das wäre das richtige System."

Redaktion, 02. Dezember 2008

Mit "Let`s make money" sorgt Erwin Wagenhofer inmitten der Finanzkrise für Furore. "Es ist der richtige Film zur richtigen Zeit", meint der SPIEGEL. Seit Ende Oktober ist die Dokumentation in Deutschland und Österreich zu sehen. Anfang des Jahres soll sie auch in die Schweizer Kinos kommen. Jens Hakenes hat mit dem engagierten und meinungsfreudigen Regisseur gesprochen.   mehr...



Regulierung allein reicht nicht

Redaktion, 14. November 2008

Die internationale Finanzmarktkrise hat systemische Ursachen über mangelnde Regulierung hinaus. Eine stabile Bindung der Vermögenswerte, und damit des Finanzmarktes an die Realwirtschaft, kann durch stärkere Regulierung, durch die Trennung der Umlaufsicherungs- von der Allokationsfunktion des Zinses sowie durch die Etablierung eines mehrschichtigen Währungssystems sichergestellt werden. Ein Beitrag von INWO-Finanzexperte Ralf Becker (siehe auch N24-Interview).   mehr...



Hintergründe und Infos zum Film

Redaktion, 30. Oktober 2008

Plakat zum Film: Dollars und Besen am StraßenrandMit "Let's make money" (Kinofinder online) macht erstmals ein Dokumentarfilm im Kino auf Fehler im Finanzsystem aufmerksam. Auf den folgenden Seiten greifen wir einzelne Themen des Films auf und bieten weitergehende Informationen. Neben den hier verzeichneten Texten und Fotos gibt es auch Audio- und Videomaterial (Film-Ausschnitte und ein Interview mit Regisseur Erwin Wagenhofer) und jetzt auch das Buch zum Film.   mehr...



FAIRCONOMY im Fernsehen: Expertengespräch beim Nachrichtensender

Redaktion, 20. Oktober 2008

Nach den ersten Voraufführungen zum Kinofilm "Let's make money" hat die INWO auch ihr erstes Fernsehinterview zur Finanzkrise mit Bravour gemeistert. Ralf Becker war als INWO-Finanzexperte im Nachrichtenstudio von N24 zu Gast und wurde zum staatlichen Rettungspaket und Alternativen dazu befragt.   mehr...



Erfolg für INWO und Bahn für Alle: Die Bahn wird (vorerst) nicht verscherbelt

Redaktion, 13. Oktober 2008

Wegen der Finanzkrise und zunehmender Proteste hat die Bundesregierung den Termin für den Börsengang verschoben. Zahlreiche Politiker und Experten fordern nun, die Privatisierung zu überdenken.   mehr...



Passend zur Finanzkrise: neuer Standpunkt erklärt fließendes Geld

Redaktion, 10. Oktober 2008

Vom "Knöllchen für die Spekulanten" zu "Fließendes Geld!" - mit einem neuen Standpunkt zeigt die INWO was am Geldsystem verändert werden muss, damit Finanzkrisen ausbleiben, Ersparnisse auch ohne hektische Staatsgarantie sicher sind und auch die Wirtschaft ausreichend mit Geld versorgt wird.   mehr...



Für eine Regulierung der Finanzmärkte!

Redaktion, 07. Oktober 2008

Steuergelder für das Börsencasino - Zeichnung von Eugen KmentAttac hat einen Forderungskatalog erstellt, um die Finanzmärkte wirkungsvoll zu regulieren. Die INWO, Mitglied des Attac-Netzwerks, unterstützt die Forderungen als einen Schritt in die richtige Richtung und bittet um Ihre Unterschrift unter den Aufruf zur Finanzkrise.   mehr...



(Steuer-)Milliarden als Beruhigungsmittel

Redaktion, 20. September 2008

Mit vielen Milliarden Dollar und Euro greifen Staaten und Notenbanken dem Finanzsystem unter die Arme, um einen Zusammenbruch zu verhindern. Die USA planen gemeinsam mit der Federal Reserve (Fed) den größten Eingriff seit den 1930er Jahren. Die Notenbanken setzen Geldspritzen an, die größer sind als nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Die Eingriffe sorgen für Erleichterung an den Börsen, die jedoch kaum von Dauer sein wird, meint Buchautor Helmut Creutz.   mehr...



Finanzkrise ohne Ende?

Redaktion, 16. September 2008

Karikatur Geldspritze von FAIRCONOMY-Zeichner Eugen KmentBundesfinanzminister Steinbrück fasst es in der Süddeutschen Zeitung am besten zusammen: "Diejenigen, die voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen hätten, müssten nun feststellen, ´dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war´". Das war sogar noch einen Tag vor dem "Schwarzen Montag". Inzwischen hat die US-amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz angemeldet, die größten Banken der Welt haben einen Nothilfefonds angelegt, Zentralbanken haben erneut Finanzspritzen verteilt, auf dem ganzen Globus sind die Börsenkurse abgerutscht und weitere Finanzdienstleister stehen unmittelbar vor der Pleite.   mehr...



Positiv auffallen mit dem INWO-T-Shirt

Redaktion, 04. September 2008

Vorderseite des T-ShirtsSo kann jede(r) neugierig machen und für die FAIRCONOMY werben! Mit den INWO-T-Shirts, die es auch in Fairtrade- und Bio-Qualität zum Sonderpreis gibt, geht das quasi von alleine - im Vorbeigehen, Sitzen oder beim Herumstehen! Die extrem günstigen und alltagstauglichen Shirts gibt es in vielen Farben und Formen, auch speziell für Frauen.   mehr...



WDR: Volker Pispers über den Wachstumswahn

Redaktion, 19. Juli 2008

Pispers, der zu den besten deutschen Kabarettisten zählt, hat dem Thema Wirtschaftswachstum einen Teil seines Programms "Bis Neulich" gewidmet. Kabarett-Kollege Georg Schramm hatte sich vor kurzem zu einem ähnlichen Thema zu Wort gemeldet. Die Aufnahme mit Pispers vom 07.02.2008 aus dem Pantheon in Bonn war bei WDR 5 zu hören.   mehr...



Vollbeschäftigung oder Grundeinkommen?

Josef_Hüwe, 28. Juni 2008

Bis vor kurzem wurde Vollbeschäftigung als wirtschafts- und gesellschaftspolitisches Ziel nicht mehr öffentlich diskutiert. Bei anhaltender Massenarbeitslosigkeit stießen stattdessen Vorschläge eines bedingungslosen Grundeinkommens auf immer mehr Interesse. Ist Vollbeschäftigung heute kein vorrangiges Ziel mehr?   mehr...



Das Armutszeugnis der Bundesrepublik

Jens_Hakenes, 18. Juni 2008

Schockiert hat die deutsche Öffentlichkeit auf den neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung reagiert. Jeder achte Deutsche gilt als arm - ohne Sozialleistungen wäre es sogar jeder vierte. Doch selbst diese traurigen Zahlen sind offenbar geschönt und die aufgezeigten Auswege eher Sackgassen.   mehr...



  
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Medienspiegel
SZ Magazin: Kirchhof über Scheinwachstum und Systemversagen
26. Juni 2009

SZ: Deutsche horten Bargeld
23. Juni 2009

SPIEGEL: Experten bemängeln neue Finanzmarktregeln
20. Juni 2009

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