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Comic zur Finanzkrise
Der Schatz von Wörgl

Neues Buch für Einsteiger
Neues Geld - neue Welt

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 | Ich bin bei der INWO...
 | ..., weil hier die Zukunft gestaltet wird! |
Wolfgang aus Frankfurt/Main
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Willkommen auf den Internetseiten der Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) Deutschland e.V.! |
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Vortrag & Diskussion in Köln: "Wachstum ins Elend" Redaktion, 01. Februar 2010
Der Wirtschaftsmathematiker Prof. Dr. Jürgen Kremer ist am 23. Februar 2010 zu Gast bei der INWO-Regionalgruppe Köln. Der Begründer der Dynamischen Analyse spricht über "Wachstum ins Elend. Strukturelle Fehler unseres Finanzsystems". mehr... |
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SPIEGEL: Staatschefs fordern Reform des Währungssystems Redaktion, 27. Januar 2010
Nach der deutlichen Bankenschelte von US-Präsident Obama hat sich nun auch Frankreichs Präsident für einen grundlegenden Umbau des Finanzsystems ausgesprochen. Auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos kündigte Sarkozy ein neues "Bretton Woods" an. mehr... |
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ZEIT: Umweltverbände fordern Wachstumsdebatte Redaktion, 09. Januar 2010
Unter dem Titel "Wachstum bedeutet Selbstzerstörung" stellen zwei Umweltverbände in der ZEIT fest: "Wird die Wirtschaft des 'immer mehr' nicht infrage gestellt, kommt es zur Klimakatastrophe." NaturFreunde-Chef Michael Müller und BUND-Vorsitzender Hubert Weiger sprechen sich für grundlegende Wirtschaftsreformen aus. mehr... |
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SZ: Banken wetten gegen eigene Kunden Redaktion, 28. Dezember 2009
Unter der Überschrift "Ermittlungen gegen die Deutsche Bank" berichtet die Süddeutsche Zeitung über neue erschütternde Vorwürfe gegen das deutsche Vorzeigeinstitut sowie Goldman Sachs und Morgan Stanley. Im Kommentar dazu ist die Rede von einem pervertierten Finanzsystem, das sich durch die Ermittlungen erneut offenbare. mehr... |
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SPIEGEL: Regierung mit Rekord-Schuldenhaushalt und Zinsangst Redaktion, 16. Dezember 2009
Mit mehr als 85 Milliarden Euro neuen (!) Schulden rechnet das Bundeskabinett für das kommende Jahr - so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik! In Nebenetats steckt eine weitere Neuverschuldung in Höhe von 14,5 Milliarden Euro. Verantwortlich dafür soll laut Regierung die Finanz- und Wirtschaftskrise sein. Deren Ursachen und weitere Folgen werden ausgeblendet. mehr... |
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ARD: Staatsgeheimnis Staatsschulden? Prof. Bernd Senf über die Zinslast Redaktion, 01. Dezember 2009
Wo hat der Staat eigentlich all seine Schulden? fragt die ARD-Sendung Plusminus die Bundesbank mitten im Streit um das "Wachstumsbeschleunigungsgesetz". Nach langem Zögern wird die erstaunte Redaktion auf das Geschäftsgeheimnis verwiesen - und fragt u. a. INWO-Referent Prof. Dr. Bernd Senf nach den Hintergründen. mehr... |
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Erst Moorea, dann Tahiti, dann der Rest der Welt! Redaktion, 30. November 2009
Vom Konzept über die Fiktion zur Realität - was sich der Equilibrismus e. V. vorgenommen hat, nimmt immer deutlichere Formen an. Für die Bewohner der Modellregion werden weltweit Unterstützer gesucht, während auf Tahitis Nachbarinsel die ersten konkreten Schritte zur Umsetzung des weltweit einzigartigen Projekts inklusive nachhaltiger Geld- und Bodenordnung anstehen. mehr... |
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Zur Kulturfrage auch die Geldfrage stellen - zum 80. von Michael Ende Redaktion, 12. November 2009
Heute vor achtzig Jahren wurde der Schriftsteller Michael Ende (1929-1995) geboren. Was viele nicht wissen: Für eines seiner berühmtesten Werke, "Momo", ist die Idee des "alternden Geldes" grundlegend. INWO-Autor Werner Onken hat Kontakt zu Ende aufgenommen und auch die "Unendliche Geschichte" unter die Lupe genommen. mehr... |
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Neuneinhalb geldkritische Thesen an der Frankfurter Paulskirche Redaktion, 30. Oktober 2009
Mit einem Thesenanschlag am heutigen Weltspartag, dem Vorabend des Reformationstages, ruft der "Initiativkreis 9,5" Christen zum Ausstieg aus dem derzeitigen Finanzsystem und zum aktiven Aufbau eines Finanzsystems auf, das christlichen Werten entspricht. Mit ihrer Aktion in Frankfurt am Main will die Initiative aus dem gegenwärtigen Finanzsystem ausscheren, wie es in der folgenden Mitteilung heißt. mehr... |
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SPIEGEL: Nach der Krise ist vor der Krise Redaktion, 25. Oktober 2009
CDU, CSU und FDP haben sich auf einen Kolitionsvertrag geeinigt, der ein "nachhaltiges Wirtschaften" verspricht. Das genaue Gegenteil ergibt sich aus dem ersten Wort der Überschrift des Entwurfs: "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt." Wie die Banken hat auch die Politik offenbar nichts aus der Krise gelernt. mehr... |
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FAZ/MM: 140 Milliarden $ für US-Banker - 1 Milliarde Hungernde weltweit Redaktion, 14. Oktober 2009
Zwei heute bekannt gewordene Zahlen veranschaulichen auf bedrückende Weise die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich. Während die Mitarbeiter großer US-Banken und Investmentfirmen mit 140 Milliarden Dollar Gehalt und Boni rechnen können, werden weltweit erstmals mehr als eine Milliarde Menschen hungern. mehr... |
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ZEIT: Keynes 2.0 - ein Plädoyer für negative Zinsen Redaktion, 01. Oktober 2009
In einem Interview mit der ZEIT liefert der Ökonom Ulrich van Suntum einen weiteren Beitrag für die Diskussion über negative Zinsen und empfiehlt die Fortentwicklung des Keynesianismus. Der Leiter des Instituts für Siedlungs- und Wohnungswesen in Münster und Botschafter der umstrittenen Initiative neue soziale Marktwirtschaft wünscht sich, dass Wirtschaftswissenschaftler neue Ideen denken. mehr... |
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Telegraph: Vereinte Nationen für Geldreform Redaktion, 07. September 2009
Die UN will den US-Dollar durch eine globale Währung ersetzen. Damit spricht sich erstmals eine große multinationale Institution für ein neues Weltgeld aus. Der britische Telegraph berichtet über diesen Vorschlag für die größte Generalüberholung des Weltfinanzsystems seit dem Zweiten Weltkrieg. mehr... |
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Greenpeace-Magazin: Wohlstand ohne Wachstum Redaktion, 01. September 2009
In einer Reihe zur Krise des Kapitalismus hat das Greenpeace-Magazin einen Essay des Volkswirts Dr. Niko Paech veröffentlicht. Darin kritisiert er die nach wie vor herrschende Wachstumsökonomie sowie den "Green New Deal" und schlägt fünf Stationen für eine nachhaltige Versorgung der Menschheit vor. mehr... |
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Standard: Schwedische Nationalbank setzt als erste auf negative Zinsen Redaktion, 31. August 2009
Die österreichische Tageszeitug "Der Standard" berichtet über eine "unorthodoxe Methode" der Sveriges Riksbank. Die Skandinavier haben den Zins auf Einlagen, die von Banken bei der Zentralbank gehalten werden, auf unter Null gesenkt - und damit weltweit für eine Premiere gesorgt, die die meisten Ökonomen gar nicht für möglich hielten. Dabei braucht es ganz ähnliche, ungewöhnliche Ansätze für ein nachhaltiges Finanzsystem. mehr... |
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INWO @ Attac-Sommerakademie 2009 Redaktion, 22. August 2009
Bei der diesjährigen Sommerakademie von Attac gab es ein interessantes Streitgespräch zwischen der marxistischen Sozialwissenschaftlerin Nadja Rakowitz und Alwine Schreiber-Martens von der INWO. Attac hatte die INWO-Referentin zu der Veranstaltung in Karlsruhe eingeladen. mehr... |
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Tagung zur Krise auf den internationalen Finanzmärkten Redaktion, 10. August 2009
Die Sozialwissenschaftliche Gesellschaft lädt für den 24./25. Oktober 2009 zu den 45. Mündener Gesprächen bei Kassel ein. Thema ist die Finanzkrise, deren Ursachen und Auswege. Referieren werden u. a. Dirk Müller ("Mr. Dax"), Prof. Dr. Joseph Huber ("Geldschöpfung in öffentlicher Hand") und Dr. Dirk Solte. mehr... |
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Mehr Medienresonanz für INWO-Analysen Klaus_Popp, 06. August 2009
Die von den Ökonomen Buiter und Mankiw angestoßene Diskussion zieht auch in den deutschen Medien immer weitere Kreise. Dadurch bieten sich viele Gelegenheiten, um die FAIRCONOMY bekannter zu machen - und die begonnene Debatte mit dem nötigen Sachverstand zu bereichern. mehr... |
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SPIEGEL: Untergang des Weltfinanzsystems drohte Redaktion, 31. Juli 2009
Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Rettung der Hypo Real Estate hat Jochen Sanio, Chef der Bankenaufsicht BaFin, die dramatischen Vorgänge im September 2008 beschrieben. Seiner Meinung nach wäre das Finanzsystem kollabiert, wenn der Staat nicht mit vielen Milliarden Euro eingegriffen hätte. Trotz zahlreicher Vorwarnungen habe man nicht früher eingreifen können. Ein nachhaltiges Finanzsystem und eine handfeste Ursachenforschung sehen anders aus! mehr... |
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SPIEGEL: Biedenkopf warnt vor neuen Spekulationsblasen und dem Fetisch Wachstum Redaktion, 27. Juli 2009
Sachsens früherer CDU-Ministerpräsident Kurt Biedenkopf nimmt in einem Interview mit dem SPIEGEL kein Blatt vor den Mund und sorgt für erstaunte Nachfragen der Journalisten. Dabei ist seine fundamentale Kritik am Wirtschaftswachstum nicht neu, aber dennoch sehr lesenswert. mehr... |
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Liquiditätsgebühr statt negativer Leitzinsen Redaktion, 15. Juni 2009
Handelsblatt, Financial Times Deutschland, New York Times - immer mehr Zeitungen widmen sich dem Kuriosum negativer Leitzinsen. Die Modelle einiger Ökonomen verlangen danach. Die entscheidende Frage dabei: sind negative Leitzinsen überhaupt machbar? Falls ja: wäre ihre Einführung überhaupt sinnvoll? Oder gibt es noch bessere Lösungsansätze? mehr... |
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ZEIT: Schuldenbremse ohne Bremswirkung Redaktion, 29. Mai 2009
Der Bundestag hat sich für die Aufnahme einer Schuldenbremse in das Grundgesetz ausgesprochen. Unklar ist, ob auch der Bundesrat zustimmt, denn die Länder und Kommunen sollen sich ebenfalls daran halten - und ob eine Schuldenbremse überhaupt Sinn macht. Schließlich muss wachsenden Vermögen auch ein wachsender Schuldenberg gegenüber stehen. mehr... |
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Handelsblatt: Negative Leitzinsen - das Undenkbare denken Redaktion, 18. Mai 2009
Nach der New York Times und der Financial Times Deutschland hat nun auch das Handelsblatt die Diskussion über die Bedeutung des Zinses aufgegriffen. Damit geraten wesentliche INWO-Vorschläge zunehmend ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. mehr... |
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MM: Blickpunkt über FAIRCONOMY-Autor Prof. Kremer Redaktion, 04. Mai 2009
Mit einem ganzseitigen "Blickpunkt" hat der Münchner Merkur über die Arbeit von Prof. Dr. Jürgen Kremer berichtet. Neben seiner Kritik am zinsbasierten Wirtschaftssystem werden unter der Überschrift "Zinsen lassen Menschen verarmen" auch die grundlegenden Erkenntnisse von Silvio Gesell, Begründer der Natürlichen Wirtschaftsordnung, vorgestellt. mehr... |
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FTD: US-Notenbank für negativen Zins Redaktion, 28. April 2009
Die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) hält einer internen Analyse zufolge einen Leitzins von minus fünf Prozent für angemessen. Darüber und über den entsprechenden aktuellen Vorschlag von Harvard-Professor Mankiw berichtet die Financial Times Deutschland (FTD), mit Bezug auf Silvio Gesell, den Begründer der "Natürlichen Wirtschaftsordnung". mehr... |
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Der Schatz von Wörgl Redaktion, 27. April 2009
Das Comic zur Finanzkrise ist seit kurzem bei der INWO erhältlich - versandkostenfrei schon ab zwei Exemplaren oder bei einem Gesamtbestellwert von über zehn Euro. Die hochwertige Broschüre mit 28 farbigen Seiten befasst sich mit einem brandaktuellen Thema: der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise; und einem interessanten und erfolgreich erprobten Lösungsansatz. Passenderweise fragt heute auch der Spiegel (18/2009): "Wiederholt sich die Geschichte doch?" mehr... |
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NYT: Harvard-Professor empfiehlt Umlaufsicherung Redaktion, 19. April 2009
Unter der Überschrift "It May Be Time for the Fed to Go Negative" schlägt N. Gregory Mankiw von der US-Universität Harvard eine Umlaufsicherung für Geld vor. Damit greift der Autor von VWL-Standardbüchern in der angesehen Tageszeitung New York Times (NYT) einen wesentlichen Vorschlag der INWO auf. mehr... |
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taz: Das Problem ist der Zins! Redaktion, 14. April 2009
In einem Interview mit der Tageszeitung (taz) berichtet der frühere Topbanker Edgar Most über seine Arbeit in zwei Systemen: als Vizepräsident der Staatsbank der DDR und als Chef der Deutschen Bank Berlin. Sein Fazit: "Das Problem ist der Zins..." mehr... |
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BZ: Das Wunder von Wörgl Redaktion, 29. März 2009
Die Berliner Zeitung berichtet auf Seite 2 im Tagesthema über "Das Wunder von Wörgl". Im Juli 1932 beginnt in Tirol eines der ersten Regionalgeld-Experimente, das damals weltweit für Aufsehen sorgte und nun inmitten der nächsten Weltwirtschaftskrise von immer mehr Medien wieder entdeckt wird (und nun auch als Comic zu haben ist). mehr... |
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tagesschau: Bundespräsident stellt Wachstum in Frage und fordert neue Währung Redaktion, 24. März 2009
In seiner Berliner Rede hat Bundespräsident Horst Köhler auf die Grenzen des Wirtschaftswachstums hingewiesen und sich für eine Weltwährung ausgesprochen. Dabei schlug der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) auch selbstkritische Töne an. Zu zahlreichen Aspekten der Rede bietet die INWO konkrete Vorschläge und wichtige Hintergründe. mehr... |
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